Thomas Oláh

© Andreas Prochaska

Thomas Oláh lebt in Berlin und Wien, versucht künstlerische Praxis und theoretische Reflexion zu verbinden, als Kostüm- und Bühnenbildner einerseits, Kulturhistoriker mit Schwerpunkt Modetheorie/Geschichte des Körpers andererseits.

Arbeiten am Theater u.a. für Franz Wittenbrinks Eh Wurscht“ am Theater in der Josefstadt, „Hamlet“ beim Helsingør Festival in Dänemark, fürs TV Leander Haußmanns Kabale und Liebe“, Andreas Prochaskas „Maximilian“, fürs Kino Oskar Roehlers „Jud Süss“, Detlev Bucks „Vermessung der Welt“, Shirin Neshats „Women without Men“, Brad Andersons „Stonehearst Asylum“.


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