Sohn. Angenommen, du bist die Mutter eines Radikalen.

von Eva Hofer & Ed. Hauswirth

Sohn. Angenommen, du bist die Mutter eines Radikalen.

© Johannes Gellner

– von Eva Hofer & Ed. Hauswirth
– Eine Produktion des Theater im Bahnhof in Kooperation mit WERK X-Petersplatz
– Uraufführung


– Inszenierung: Ed. Hauswirth
– Ausstattung: Heike Barnard
– Support: Johanna Hierzegger
– Technik: Moke Rudolf-Klengel
– Sounddesign: Claudia Holzer
– Beratung, Gespräche: Colette Schmidt, Roman Schweidlenka, Uwe Seiler, Andreas Peham/DÖW


Mit: Eva Hofer


Ihr wollt wissen, wer wir sind? Wir werden es euch verraten. Wir sind die Antwort auf euch, denn wir sind eure Kinder. (Markus W.: Die identitäre Generation)

Sie könnten auch unsere Kinder sein, vom Alter her. Nur: Die Werte, die sie vertreten, sind uns fremd und verstören uns. Sie sagen, sie wollen doch nichts anderes als ihre Identität, ihre Nationalität, ihre Kultur zurück, das sei doch nicht verboten. Dieser Abend wird eine hemmungslose Konfrontation mit dem menschenverachtenden Schönen im Land Österreich, wo das Wort „Bewegung“ wieder Konjunktur hat.

Es geht um die Mutter, die versucht, die Geisteshaltung ihres Sohnes mit ihrem eigenen Leben in Einklang zu bringen. Woher kommt sein Denken, wie pflanzt es sich fort? Was ist der mentale Generationenvertrag, was der Generationenverrat? Ein Abend, radikal und persönlich zugleich.


Pressestimmen

„Ein emotionaler Ausruf gegen die Indifferenz, mahnend und kritisch, das Theater hinter sich lassend.“ – Kleine Zeitung


Premiere: Do 14.03.2019, 20.00 Uhr
Weitere Termine: Fr 15.03.2019, 20.00 Uhr
Ort: WERK X-Petersplatz, 1010 Wien

Spielzeitthema

HEIMAT UND ARSCHLOCH