Leni Plöchl

© Leni Plöchl

Leni Plöchl studierte Clownerie und Schauspiel an der École Philippe Gaulier International Theatre School in Paris. Den Master-Studiengang Expanded Theater schloss sie 2021 an der Hochschule der Künste Bern ab. Seit zehn Jahren ist sie als freischaffende Künstlerin in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Zu ihren Projekten zählen „Arche Noah“ (Stadt der Vielfalt / Integrationspreis, Linz, 2016), „Wo man singt, da lass dich nieder“ (Dokumentarfilm, Österreich-Israel, 2017) „Margareten Mon Amour“ (Volx/Margareten, 2018), „KLINIKON“ (Klangfestival Gallneukirchen OÖ, Künstlerhaus Wien, 2018), „Brigitte knows“ (RRRIOT Festival, 2019) und „Wer will mich – Ein Herz für Künstler“ (Künstlerhaus Wien, 2019). 2019 wurde die Produktion „Fliegen lernen“ mit ihr in der Hauptrolle mit dem STELLA.darstellende.kunst Preis 2019 ausgezeichnet (DSCHUNGEL WIEN, Regie: Laura Nöbauer, Sarah Gaderer / LOTTALEBEN & theater.nuu). „Chalet – Oder über den Berg gehen“ erhielt den Ensemblepreis Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender 2021 (Regie: Ed. Hauswirth, Hochschule der Künste Bern in Koproduktion mit Südpol Luzern). Im März 2021 realisierte sie ihr Masterstück „LUX II“ mit ihrem Mentor Josef Hader als Online-Premiere (im STADTSAAL WIEN).
Leni Plöchl ist Mitglied der Karawane der Menschlichkeit, mit der sie Clownseinsätze in Flüchtlingslagern macht.

Produktionen

> Da war ich nicht mehr da (Schauspiel)