Marcel Mohab

Horses © Tina Herzl
© Tina Herzl

Marcel Mohab studierte an der Anton Bruckner Privatuniversität Schauspiel und besuchte von 2006 bis 2008 die École Philippe Gaulier in Paris, in der er eine Ausbildung zum Clown erhielt. Anschließend folgten Theaterengagements auf verschiedenen Bühnen, an Off-Theatern, bei freien Theaterproduktionen und bei Theaterfestivals.

Marcel Mohab tritt auch als Kabarettist und Comedian auf. Er gab Gastspiele auf verschiedenen Kleinkunstbühnen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Tschechien (Kulturfabrik Hildesheim, Scheinbar Variete Berlin, Cabaret Voltaire, Malostranska Beseda Prag, Theater am Alsergrund, BKA Theater Berlin, Mood Indigo Festival-Indien/Mumbai, Kabarett Niedermair Wien u. a.).
Für sein Solo-Programm „Animal Funk“, eine Clown-Comedy in englischer Sprache, wurde er 2012 mit dem Goldenen Kleinkunstnagel-Kabarettpreis ausgezeichnet. 2016 gewann er den Klagenfurter Kleinkunstpreis Herkules.

Sein Kinodebüt gab Mohab 2014 mit einer Hauptrolle in der österreichischen Filmkomödie „High Performance – Mandarinen lügen nicht“ von Regisseurin Johanna Moder. Der Film gewann den Publikumspreis beim Filmfestival Max Ophüls Preis und lief unter anderem am Montreal World Film Festival. Mohab spielte darin an der Seite von Manuel Rubey einen von zwei Brüdern.
In der österreichischen Krimiserie „SOKO Kitzbühel“ war Mohab im Mai 2017 in einer Episodenrolle zu sehen; er spielte den tatverdächtigen Tangotänzer Robert Gessler. In der 18. Staffel der ZDF-Serie SOKO Leipzig (2018) hatte er in einem 90-minütigen Serien-Special eine der Episodenrollen als Lebensgefährte des ermittelnden Staatsanwalts (Michael Rotschopf).

https://marcelmohab.com/

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