Martina Gredler

© Reinhard Werner
Szene aus 'Die Arbeitersaga', #1
© Reinhard Werner

Martina Gredler studierte Schauspielregie an der Universität Mozarteum Salzburg und Theater- und Musikwissenschaft an der Universität Wien. Eigene Regiearbeiten zeigte sie u.a. am Meininger Staatstheater (2017 Wenedikt Jerofejew: „Moskau – Petuschki”, 2016 Ödön von Horváth: „Jugend ohne Gott”), am Schubert Theater Wien (2019 Alfred Döblin: „Berlin Alexanderplatz”, 2018 Karel Čapek: „Der Krieg mit den Molchen”, 2016 H. C. Artmann und Kurt Schwitters: „Parterre-Akrobaten!”) und am Schauspielhaus Graz (2018 Paulus Hochgatterer: „Böhm” – gemeinsam mit Nikolaus Habjan). Am Burgtheater Wien inszenierte Martina Gredler folgende Produktionen: 2019 Richard Alfieri: „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen”, 2018 „Wos unguaz – eine Hommage an H.C. Artmann und Gerhard Rühm”, 2017 „Der große Marsch” von Wolfram Lotz in Kooperation mit der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), 2016 die Uraufführung von „Lumpenloretta” von Christine Nöstlinger und 2015 die österreichische Erstaufführung von Sibylle Bergs „Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen”. 2019 inszenierte sie am Stadttheater Gniezno (Polen) als artist in residence das Stück „Tiegenhof”, das sich mit der NS-Vergangenheit der dortigen Psychiatrie auseinandersetzt.