Robert Pawliczek

© Felix Leblhuber
© Felix Leblhuber

Geboren 1986 in Berchtesgaden, hat Malerei in Wien studiert und 2013 graduiert. Als multimedialer Künstler lebt und arbeitet er  in Wien und Berlin. Er komponierte unlängst die Musik für Moliers „Der Geizige” am Staatstheater Saarbrücken, Barons „Ein Mann seiner Klasse” am Schauspiel Hannover, Lepperts „Seymour” am Staatstheater Darmstadt, Ranischs „Nackt über Berlin” am Schauspiel Hannover, Arzts „Die Anschläge von nächster Woche” am Theater St.Gallen, Jelineks „Wolken.heim.” am Residenztheater in München, Wildes „Bunbury – Ernst ist das Leben” (übersetzt von Elfriede Jelinek) am Landestheater in Linz und Marivaux’ „Der Streit” am Saarländischen Staatstheater. Des Weiteren war er zwei Mal am Landestheater in Bregenz, ein weiteres Mal am Saarländischen Staatstheater und am Deutschen Theater in Berlin für die Musik zuständig. Zuvor vertonte er zahlreiche Kurz-, Lang-, Kunst-, Mode- und Werbefilme, darunter z. B. „Vanitas” (mit Karl Merkatz), „High Castle” (mit Hermes Phettberg) und „Unterdruck” von Lilly Schwabe (et cetera). Er veröffentlicht unter verschiedenen Pseudonymen und Bandnamen seit mehreren Jahren Musik in Europa, Australien, U.K. und den U.S.A. darunter Bobby Would, Muscle Barbie, Privat, Schiach, Pitva, Itchy Bugger, Heavy Metal, Sick Horse, Yay Nay, Needle Exchange, Scans, Delfin, Tick Anton Alyens, Agit, Autor (…) gründete 2015 das Punk-Label „Die Plattenfirma” und 2018 eine weiteres Experimental-Label namens „Quality Music”.

Für „598 neue Nachrichten” in der Inszenierung von Matthias Rippert, ist Robert Pawliczek am Werk X musikalisch verantwortlich.

Produktionen

> 598 neue Nachrichten (Musik/Video)