Julius Deutschbauer – Die Gewinner*innen

Die Gewinner*innen

I. DER GROSSE GÖNNER/DIE GROSSE GÖNNERIN:
Ragnar Kjartansson and friends: „The Palace of the Summerland.”TBA21-Picknick, Thyssen-Bornemisza Art Contemporary.

II. DIE DICKSTE STAUBSCHICHT:
William Shakespeare: „König Lear“, als König Lear: Klaus Maria Brandauer, Inszenierung Peter Stein. Burgtheater

III. DIE GRÖSSTE SCHEINHEILIGKEIT:
Matthias Hartmann für seine Opferanmaßung in seiner Rede zu Doron Rabinovicis „Die letzten Zeugen“ – anlässlich der Einladung zum Berliner Theatertreffen.

IV. SPEZIALPREIS DER JURY:
Georg Springer für sein Lebenswerk

V. DIE BESTEN NACHWUCHSWELTVERBESSERER:
Cie. Ismael Ivo & Grupo Biblioteca do Corpo (DE/BR)
“Erendira” ImPulsTanz, Spielort: Volkstheater

VI. DER LÄNGSTE ZEIGEFINGER:
Volker Schmidts Blogeintrag mit dem Titel „Stilübung (Eine Polemik). Über die Notwendigkeit von Dramaturgen“ auf www.volkerschmidt.at

VII. THESENFREIE POSITIONIERUNG:
Die Renovierung der Kammerspiele des Theaters in der Josefstadt

VIII. HELDEN UND HELDINNEN DER PROVINZ:
Ben Becker für seine Ansage vor dem Konzert der Band “Böhse Onkelz” am Hockenheimring


Ben Becker wollte unsere Auszeichnung als „unpolitischster Künstler“ unbedingt selbst entgegen nehmen. Isolde Charim und Julius Deutschbauer kamen dem gerne nach und trafen ihn zur Preisverleihung im Wiener Konzerthaus.

Die Laudatio von Isolde Charim, die sie auch in der taz veröffentlichte, gibt’s hier als PDF-Dokument