Veronika Maurer

Veronika Maurer © Lupi Spuma
© Lupi Spuma

Geboren 1983, studierte Philosophie in Wien und Paris. 
Veronika Maurer arbeitete als Dramaturgieassistentin am Burgtheater u. a. mit Gert Jonke, René Pollesch und Christoph Schlingensief sowie am Residenztheater München u. a. mit Martin Kušej und Frank Castorf und entwickelte dort gemeinsam mit anderen Assistent*innen die Performance-Reihe „Nachts und Nebenbei“. Als Dramaturgin arbeitete sie am Residenztheater München u. a. mit Gísli Örn Garðarsson, Nicola Hümpel und Sarantos Zervoulakos, betreute eine Werkstattinszenierung von David Gieselmanns „Container Paris“, adaptierte gemeinsam mit Robert Gerloff das Romanfragment „Flegeljahre“ von Jean Paul und „Wir sind Gefangene“ von Oskar Maria Graf sowie mit Barbara Weber Heinrich Manns „Die Jagd nach Liebe“. Sie war Mitbegründerin der Initiative „KUNST und KULTUR für RESPEKT. Münchner Kunst- und Kulturschaffende gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus.“ und konzipierte in diesem Rahmen die Performance „Miasanmia“ (mit Tunay Önder/migrantenstadl und Gülbin Ünlü/DJane Ü). Außerdem war sie an der Konzeption der Veranstaltungsreihe „Alltag und Rassismus“ im Zusammenhang mit Christine Umpfenbachs dokumentarischem Theaterprojekt „Urteile“ mitbeteiligt.
Als Dramaturgin war sie zudem am Schauspielhaus Graz und am Volkstheater Wien tätig, wo sie u. a. mit Yael Ronen und Jessica Glause zusammenarbeitete.
Im Juni 2021 feierte der von Romano Svato in Kooperation mit dem WERK X-Petersplatz produzierte Theaterfilm „Bibi Sara Kali“ seine Online-Premiere, wo sie ebenso für die Dramaturgie verantwortlich zeichnete.

Aktuelle Produktion/en

TSCHERNOBYL. Eine Chronik der Zukunft

nach Svetlana Alexijewitsch

WERK X-Petersplatz, Sa 11. September 2021
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Produktionen

> Bibi Sara Kali (Autor*innen/Dramaturgie)